Baccarat vs Roulette RTP – welches Spiel hat bessere Quoten?
RTP von Baccarat – Bank- und Spieler-Einsatz
Baccarat zeichnet sich durch einen sehr hohen RTP aus. Der Einsatz auf die Bank gewinnt in etwa 45,8 Prozent der Fälle und hat einen Hausvorteil von etwa 1,06 Prozent. Das entspricht einem RTP von 98,94 Prozent. Der Einsatz auf den Spieler hat ein ähnliches Niveau, mit etwa 1,24 Prozent Hausvorteil (RTP 98,76 Prozent). Unentschieden (Tie) hat dagegen einen viel höheren Vorteil für das Haus.
Der hohe RTP bei Baccarat erklärt, warum es bei erfahrenen Spielern beliebt ist. Die Entscheidungen sind klar geregelt, und der Spieler hat kaum Einfluss auf den Ablauf. Dennoch ist es wichtig, auf Bank oder Spieler zu setzen – nicht auf Unentschieden. Letzteres hat einen RTP von unter 85 Prozent und sollte gemieden werden.
Beim Vergleich von Baccarat und Roulette geht es vielen Spielern um die Auszahlungsquote, auch RTP (Return to Player) genannt. Diese Zahl zeigt an, wie viel Prozent der Einsätze langfristig an die Spieler zurückgegeben werden. Ein höherer RTP bedeutet günstigere Bedingungen für den Spieler. Beide Spiele sind klassisch, unterscheiden sich aber deutlich in ihren Gewinnchancen.
Während Baccarat oft als das Spiel mit dem niedrigsten Hausvorteil gilt, variiert das bei Roulette je nach Version. Amerikanisches Roulette mit Doppel-Null hat einen schlechteren RTP als Europäisches oder Französisches Roulette. Wer die besten Quoten sucht, sollte daher genau hinschauen, welche Spielvariante angeboten wird und wie die Regeln gestaltet sind.
RTP bei Europäischem und Amerikanischem Roulette
Europäisches Roulette mit einer einzigen Null hat einen Hausvorteil von 2,7 Prozent, was einem RTP von 97,3 Prozent entspricht. Jeder Einsatz – ob auf Farbe, Zahl oder Kolonne – unterliegt diesem Wert. Französisches Roulette kann noch besser sein, wenn Regeln wie La Partage oder En Prison gelten. Dann sinkt der effektive Hausvorteil bei Even-Money-Einsätzen auf 1,35 Prozent.
Amerikanisches Roulette hingegen hat durch die Doppel-Null einen Hausvorteil von 5,26 Prozent – ein deutlich schlechterer RTP von nur 94,74 Prozent. Wer langfristig spielt, sollte daher stets auf die europäische oder französische Variante setzen. Der Unterschied mag klein erscheinen, wirkt sich aber über viele Runden deutlich auf das Guthaben aus.
Vergleich im Überblick
Bei direktem Vergleich schneidet Baccarat im RTP-Ranking besser ab als die meisten Roulette-Varianten. Nur Französisches Roulette mit Sonderregeln erreicht ähnliche Werte wie der Bank-Einsatz bei Baccarat. Für risikoscheue Spieler ist Baccarat daher oft die bessere Wahl. Zudem erfordert es keine aktive Entscheidungsfindung, was Fehlentscheidungen ausschließt.
Roulette hingegen bietet mehr Abwechslung und Interaktion. Spieler können verschiedene Setzstrategien erproben und haben ein höheres Gefühl von Kontrolle. Der niedrigere RTP wird oft durch den Unterhaltungswert kompensiert. Wer auf Quoten achtet, sollte aber wissen: Baccarat gewinnt im reinen Vergleich der mathematischen Vorteile.
- Baccarat (Bank): RTP ~98,94 %
- Baccarat (Spieler): RTP ~98,76 %
- Französisches Roulette (mit En Prison): RTP ~98,65 %
- Europäisches Roulette: RTP 97,3 %
- Amerikanisches Roulette: RTP 94,74 %
Spielen Sie verantwortungsvoll. Glücksspiel kann süchtig machen. Setzen Sie ein Limit und hören Sie auf, wenn es kein Vergnügen mehr ist. Ab 18.